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Katastrophenschutz

Wasserretter aus Eisenach und Gotha üben in der Werra!

Veröffentlicht: 16.02.2025
Autor: Steffen Schulze
Wasserretter aus Eisenach und Gotha beim Abseilen in die eisige Werra. [Quelle: Stefan Greiner/ DLRG Gotha]
Wasserretter aus Eisenach und Gotha beim Abseilen in die eisige Werra. [Quelle: Stefan Greiner/ DLRG Gotha]

Bei einer Wassertemperatur von 5°C und 2°C kalter Luft wurde das Abseilen von einer Fußgängerbrücke in die Werra geübt.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1913 hat sich die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) der Wasserrettung verschrieben. Seitdem werden regelmäßig Schwimmer*innen zu Rettungsschwimmer*innen ausgebildet, um Menschen in einer Wassernotlage vor dem Ertrinkungstod zu retten.

„Die Rettungsschwimmer*innen der DLRG können sich zum Wasserretter und Strömungsretter fortbilden, so dass sie nicht nur in stehenden Gewässern, sondern auch in Gewässern mit Wellengang und Strömung agieren können“, sagt Martin Schäfer, Technischer Leiter Einsatz der DLRG Ortsgruppe Eisenach. „Die Rettungsschwimmer*innen der DLRG leisten jedes Jahr an den deutschen Küstengewässern ihren Beitrag im Wasserrettungsdienst oder helfen Menschen aus Notlagen in den Gebirgsflüssen des Alpenvorlandes.“

Dieses ehrenamtliche Engagement setzt regelmäßiges Training voraus. So trafen sich am 15.02.2025 Mitglieder der DLRG Ortsgruppen Eisenach und Gotha zu einer gemeinsamen Ausbildung an der Werra nahe Buchenau. Bei einer Wassertemperatur von 5°C und 2°C kalter Luft wurden hier das Abseilen von einer Fußgängerbrücke in die Werra sowie der schwimmerische Einsatz in der eisigen Strömung geübt.

Es kam den Teilnehmer*innen nicht nur darauf an, ihre Fähigkeiten als Wasserretter und Strömungsretter zu testen, sondern auch darauf, ihre persönliche Schutzausrüstung zu überprüfen. Besonders wichtig war der Test, wie lange man im Neopren- oder Trockenanzug im kalten Wasser arbeiten kann. Ein Trockenanzug ist ein spezieller Kunststoffanzug mit Gummimanschetten, der einen direkten Kontakt des Wassers mit der Haut verhindert und so für einen gewissen Wärmeerhalt sorgt.

„Tatsächlich zeigte ein Anzug eine Undichtheit, die nur unter Extremsituationen auftritt. Dieser Trockenanzug muss umgehend ersetzt werden. Spenden für die Anschaffung neuer Ausrüstung sind immer herzlich willkommen und können ein Beitrag zur Rettung von Menschenleben sein“, erklärt Martin Schäfer. „Wir suchen allerdings auch Einsatzkräfte, um unser Wasserrettungsteam zu erweitern, gerade in der Altersklasse 30+. Weitere Informationen zur Ausbildung zum Wasser- und Strömungsretter sind auf www.dlrg.de zu finden.“

Infos und Spendenmöglichkeit unter: https://eisenach.dlrg.de/

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