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Rettungssport

Eisenacher Rettungsschwimmnachwuchs sammelt Medaillen und Rekorde beim Mini-Cup

Veröffentlicht: 21.11.2024
Autor: Steffen Schulze
Die Eisenacher Wettkampfmannschaft in Sömmerda. [Jens Kammler/ DLRG Eisenach]
Moritz Siegmund, der Rekordbrecher Phil Kammler und Friedrich Engel (von links). [Quelle: Stefanie Engel/ DLRG Eisenach]
Eisenacher Rettungssportlerinnen vor dem Flossenstart. [Quelle: Stefanie Engel/ DLRG Eisenach]

Der Mini-Cup der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) richtet sich an den Rettungsschwimmnachwuchs im Alter von 7 bis 11 Jahren. Am 17. November fand die bereits achte Ausgabe in Sömmerda statt. Wie bei den Großen entschied das Gesamtergebnis aus drei Wettbewerben über den Endrang im Klassement. Vielseitigkeit war gefragt. Je nach Alter wurden zum Beispiel 50m Freistil, bzw. 50m Freistil mit Hindernis, oder 50m mit Flossen geschwommen. Alles Fertigkeiten, die Rettungsschwimmer im Einsatz benötigen, um Leben zu retten.

Die sechzehn Eisenacher Rettungssportler und Rettungssportlerinnen wurden gut auf den Wettkampf vorbereitet. In einem Feld von über 50 Startern aus Eisenach, Kahla, Sömmerda und Weimar siegten Phil Kammler, Pia Kammler und Leonhard Engel in ihren jeweiligen Altersklassen.

„Phil Kammler stellte gleich drei Altersklassenrekorde auf“, freut sich Trainerin Lilly Marleen Weber stolz.

„Mit ihm wird in den nächsten Jahren zu rechnen sein“, fügt Trainer Christian Becker an.

In der Altersklasse 9/10 weiblich war das Siegerpodest fest in Eisenacher Hand. Neben Siegerin Pia Kammler belegten Margarethe Lenk den zweiten und Tamina Julia Döbel den dritten Rang.

Florian Godehardt schaffte es als Dritter auf das Treppchen. Die übrigen Eisenacher und Eisenacherinnen platzierten sich locker unter den ersten Zehn und verpassten einen Medaillenrang teilweise nur knapp.

Der Rettungssport bereitet die Aktiven unter anderem für den Einsatz vor. Erfolgreiche Sportler sind auch gute Rettungsschwimmer. Wie wichtig die Rettungsschwimmausbildung ist, zeigt zum Beispiel die Ertrinkungsstatistik der DLRG. Im letzten Jahr sind in deutschen Gewässern mindestens 378 Menschen ertrunken!

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